Ein paar Gedanken aus Anwendersicht

Dann dürfte die Zukunft ja theoretisch gesichert sein. Trotzdem liest man immer wieder von langjährigen Anwendern, die der Plattform den Rücken kehren. Erst kürzlich wurde eine Diskussion eines „ehemaligen“ letzten Endes “zwangsgeschlossen”, der seine Lizenz hier feil geboten hatte. Auch wenn ich persönlich denke, dass der grosse Konkurrent HA eher den Heimbereich adressiert, kann ich seine Beweggründe nachvollziehen. Ich denke nicht, dass auf Dauer eine ständige Erhöhung der Lizenzkosten ein Wegbrechen der Anwenderbasis aufhalten kann, die Symcon eher für Bastelprojekte im Heimbereich nutzen. Hier vermisse ich eine gewisse Transparenz der Geschäftsführung was Anwenderzahlen, Geschäftszahlen usw, angeht, um gewisse Unsicherheiten bei den professionellen Anwendern auszuräumen, die Symcon im Gewerbe nutzen. Man sollte den Hobby-Nutzern vielleicht einen ernsthaften Anreiz geben, doch bei Symcon zu bleiben, anstatt dem Motto „Wer nicht bleiben will, den halten wir auch nicht auf …“ anzuhängen. Wie - weiss ich allerdings auch nicht.

Je grösser die Anwenderschar, desto besser für die ganze Plattform. Es sieht doch ein Blinder, dass ihr Euch zwar redliche Mühe gebt, möglichst viele Bereiche abzudecken, der Grossteil an Modulen kommt jedoch von der Handvoll „Ehrenamtlichen“, die mit Fleiss und Elan und manchmal einer Menge Rechtschreibfehler in der spärlichen Doku der Plattform den Rücken stärken, bzw. den drohenden Absturz in die Zweitliga aufzuhalten versuchen. Ich kann mich auch täuschen, und die Hobbynutzer spielten noch nie eine grosse Rolle für die Symcon GmbH. Dann ist das natürlich nicht so wichtig, wenn diese Klientel nach und nach wegbricht.

Eine Möglichkeit wäre eine offizielle Schnittstelle, die in HACS angeboten wird. Klar kann man da auch was mit MQTT basteln, aber das ist weder anwenderfreundlich, noch zeitgemäss. Ich weiss allerdings nicht, ob HA sowas überhaupt ermöglicht.

Der Preis für die Basic-Variante sollte genau 0€ betragen, denn die max. mögliche Variablenanzahl ist schlichtweg lächerlich. Man kann das Angebot also nur als überteuertes Lock-Angebot bezeichnen, wenn man das zugrundeliegende Prinzip als Anfänger noch nicht verstanden hat … Die meisten Neulinge werden nach der ersten Ernüchterung sofort zur Pro-Variante gegriffen haben.

Also kurz gesagt: Die Akzeptanz und Stärkung der Plattform sollte auf der Agenda stehen. Dass zu Symcon noch mehr als die Software gehört, und der sog. „Wasserkopf“ wie Buchhaltung etc. am Ende des Monats auch etwas im Kühlschrank stehen haben möchte, verstehe ich sehr wohl, allerdings kann die Werbeabteilung oder die Buchhaltung nicht den Hauptentwickler ersetzen … :wink:
Das waren jetzt viele “Kritikpunkte” - aber ich kann Euch versichern, dass es weniger als Kritik sondern als wohlwollende Ideen-Vorschläge aufzufassen ist. :sweat_smile:

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Die Diskussion gehört in einen separaten Thread, das hat doch keinerlei Bezug zu den Videos.

Ich habe den Beitrag mal in ein eigenes Thema verschoben.

paresy

Was daran lag, dass der Marktplatz hier Marktplatz und kein Raum für Diskussionen ist.

Also ich arbeite jetzt seit 2009 mit der Symcon GmbH zusammen, davon seit 2015 gewerblich. Was Du mit “Unsicherheiten” meinst - keine Ahnung. Ganz im Gegenteil, wann immer man mal kurz etwas Support benötigt oder eine Frage hat: kurzes Telefonat, erledigt. Fehler, falls man sie findet, sind Ruck Zuck behoben. Bei **** warte ich da seit 2020 drauf, dass Fehler behoben werden. Das Auftreten der Symcon GmbH verursacht in mir alles andere als Unsicherheit und ich unterstelle mal, dass das ein Großteil der Systemintegratoren genau so sieht.

Aus meiner Erfahrung sind ein Großteil dieser Benutzergruppe diejenigen, die am Ende des Tages sowieso immer und an allem etwas zu meckern haben. Wozu also denen noch Anreize geben?

Ich kann auch hier wieder nur von mir berichten. Module in Kundeninstallationen? Nein! Konsequent Nein!

Es gibt momentan kein besseres System für die Haus- und Gebäudeautomation. Andere Visualisierungen am Markt unterstützen, obwohl sie von durchaus namhaften Herstellern kommen, noch nicht einmal den KNX Standard vernünftig oder das seit 2018 auf dem Markt vorhandene KNX Secure. Symcon unterstützt alle am Markt gängigen Protokolle der Haus- und Gebäudeautomation (KNX Secure, BACnet, Modbus, etc.) ab Werk. BACnet wurde ja erst vor ein paar Jahren hinzugefügt. Von daher sehe ich hier eher einen konsequenten Klassenerhalt in der 1. Liga sowie in der Champions League.

Aus meiner Sicht definitiv.

Echt jetzt? Habe es gerade geprüft: Alle meine Installationen in Mietwohnungen sind Basic-Installationen und alle meine Installationen in Arztpraxen sind auch Basic Installationen. Sag das bitte nicht meinen Kunden, dass ich dort lächerliche Lizenzen im Einsatz habe, okay?

Meine Punkte hier bitte sachlich aus der Sicht eines Systemintegrators sehen, der fast täglich mit dem Produkt arbeitet, es verkauft und auch mehr oder weniger oft in Kontakt mit dem Hersteller steht. Ich bin seit über 10 Jahren im Bereich Hausautomation selbständig und behaupte von mir, dass ich durchaus sagen kann, dass die Symcon GmbH einen hervorragenden Job macht und ein hervorragendes Lizenzmodel hat. Wer mich kennt weiß, dass ich auch nicht immer 100%ig mit allem einverstanden bin, was aus Lübeck kommt und das auch klar kommuniziere. Aber unterm Strich gibt es am Markt einfach kein besseres kommerzielles Produkt für die Hausautomation. Ich könnte jetzt aus dem Stand von Erfahrungen mit anderen Herstellern oder deren Support berichten, aber das gehört hier nicht her.

Im Bereich der freien Software sehe ich HA als das Produkt an, was Symcon am ehesten Konkurrenz machen könnte. Für mich ist das allerdings eher das Produkt, welches bei den Hobby-Bastlern einzuordnen ist.

Wie erwähnt - bitte sachlich einordnen und nicht falsch verstehen.

Grüße,

Christoph

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Ja, bei Nutzung von KNX kommt man mit erfreulich wenig Datenpunkten aus.

Bei anderen Systemen oder Modulen werden in IPS teilweise sehr viele Variablen angelegt, insoweit sind beide Sichtweisen korrekt - je nach verwendeter Hardware.

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Richtig. Daher würde ich keines Falls von “lächerlich” sprechen.

Sorry, aber für mich klingen diese Argumente zu sehr nach dem klassischen „Apple-Fanboy“. :wink: Das kann ich gut beurteilen, da ich zugegebenermassen dieser Gruppe früher mal angehörte. :rofl: Jede Kritik an „meiner“ Plattform musste ich sofort „verteidigen“. Aber damit ist niemanden geholfen. Man muss auch die Schwächen klar benennen, damit diese beleuchtet und ggfls. beseitigt oder abgemildert werden. Wie volkerm schon richtig anmerkt, kommt es auf die Geräte an. Ich habe bei meinem gewerblichen Projekt viele Homematic Komponenten im Einsatz, da vor 10 Jahren HM das einzige Funksystem mit grosser Reichweite war und schon damals viele Einsatzbereiche abdeckte. Heute ist vermehrt Kabel, ModBus und LoRaWan im Spiel, aber in den Altbauten des Gebäudeareals gibt es immer noch viel HM-Funk. Momentan liege ich bei über 3000 Variablen. Natürlich stammen die nicht alle von den Geräten, sondern von einigen Spezialitäten, die andernorts vielleicht von einer kleinen SPS oder einer abgesetzten Software übernommen werden. Das übernimmt Symcon alles mit links.
Ich könnte bei mir privat jederzeit HA einsetzen, um Geld zu sparen - aber ich erprobe und entwickle viele Dinge in Symcon zuerst bei mir und übertrage es erst dann in das gewerbliche Projekt. Aus dem Grund sage ich, dass ein Hobbyanwender genauso wichtig ist, da ggfls. durch Mund zu Mund Propaganda das System bekannter wird.
Das einzige was mich umtreibt ist die Sorge, auf das falsche Pferd zu setzen und mich in 10 Jahren rechtfertigen zu müssen, warum ich da nicht auf den vermeintlichen „Marktführer“ gesetzt hatte … Es vergeht ja keine Woche, wo nicht heise.de zeigt, was alles so mit Home Assistant möglich ist - was den Eindruck erweckt, es gäbe neben Erde und Mond keine anderen Planeten … Das übliche eben. Man muss ja auch an die Zukunft denken und wahrscheinlich wird es in 15 Jahren 50x soviele Leute geben, die HA warten können, wie umgekehrt Symcon. Es gab in der Vergangenheit schon oft überlegenere Systeme, die trotz allem in der Versenkung verschwanden, weil sich das schlechtere System wegen Marktbedingungen (Vergleich Windows/Mac) durchsetzte.
Das einzige was ich möchte, ist eine für die Zukunft gut aufgestellte Symcon GmbH mit zahlreicher und bunter Nutzerbasis und nicht nur eine kleinen Gruppe, welche die grössere Gruppe der Hobbyanwender als „Meckerlieschen“ unterschätzt. Auch wenn am „Gemeckere“ durchaus was wahres dran ist und diese ständig am System herumschrauben müssen, um glücklich zu sein. Ich darf mich allerdings auch manchmal als “unflexibel” bezeichnen - erst kürzlich als es darum ging, KI in den Energiemanager einzubauen … :innocent: :laughing:
Die Community hier befindet sich sowieso in einer Art „Leichenstarre“ - es wird auf die nächste Symcon-Version gewartet, upgedatet und dann - kommt meistens nix. Es wird gefressen, was als Futter vorgesetzt wurde. Und dabei sieht man „Dr. Niels“ im Video ja förmlich an, dass er auf Feedback hofft und herausfinden möchte, was denn der Anwender alles so mit dem Produkt anstellt.
Da ja paresy schon etwas zu den angesprochenen Themen geschrieben hat, lasse ich mich gerne überraschen. Und nicht vergessen: Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird … :wink:

Das freut mich, dass du das gemacht hast. Auf mich beziehe ich diese Aussage jedoch nicht, denn ich verteidige nicht jede Kritik, sondern kritisiere selber auch, denn wie erwähnt bin auch ich nicht mit allem einverstanden, was aus Lübeck kommt. (Die Hotliner aus Lübeck werden das bestätigen können.) Das hast du anscheinend überlesen.

Das kann dir bei jedem anderen System auch passieren. Bezüglich falschem Pferd könnte ich wieder sehr viele Beispiele nennen, was bei anderen Herstellern schiefläuft, aber ich hab keine Lust, von den Anwälten aus Radevormwald Post zu bekommen, von daher lieber nicht öffentlich.

Den Rest deines Beitrages lasse ich mal unkommentiert so stehen. Ich schrieb extra noch, dass mein Beitrag sachlich einzuordnen sei, was ja anscheinend nicht geklappt hat, da als “Fanboy” verschrien. Ich habe nur das geschildert, was ich hier aus gewerblicher Sicht seit über 10 Jahren täglich erlebe. Realistisch und ungeschönt. Wenn du das nicht sachlich einordnen kann, dann ist das schade, aber nicht zu ändern.

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Wenn ich so deine Beteiligung hier im Forum betrachte, gehörtest du ja auch zu den stille Mittlesern und nicht zu den aktiven Symcon Unterrstützenden. Ich freue mich über jede technische Frage die hier positiv beantwortet wird, Ich bin schon viele Jahre dabei und habe sicherlich auch Unterstützung gegeben (zB. Siemens LOGO!) und bekommen.(Shelly), aber die innovative unternehmerische Weiterentwicklung obliegt im Wesentlichen dem Unternehmen Symcon und nicht der Community.

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Mein Freund, Du bist ja auch schon seit 2012 dabei … :rofl: Immerhin habe ich eine ModBus-Vorlage zur Verfügung gestellt, auch wenn die nicht unbedingt jeder brauchen kann: Link Und dann: Ich zahle für ein Abo-Modell, da darf ich auch etwas erwarten.

Immerhin war das Thema “zu wenige Variablen” schon mal 2022 ein heisses Eisen. Da müsste man dann halt mal ein faireres Lizenzmodel etablieren. KNX-User interessiert das Thema ja nicht - ist mir schon klar. User DerStandart hat dort beide Fälle geschildert: Installationen wo er locker auskommt und solche, wo es eben hinten und vorne nicht langt. Schliesst das ganze aber damit ab, dass die “Basic-Variante” seine Berechtigung hat. Damit gebe ich mich nicht zufrieden: Hobby-Anwender die viel mit Shelly arbeiten, sollten nicht vergrault und zu HA getrieben werden. :laughing:

Alberne Diskussion!

ich kann von der Disco aus, komfortabel mit dem Taxi nach fahren, oder mich in den überfüllten Shuttle-Bus setzen.

Das Taxi fährt mich bis nach Hause, der Shuttle Bus endet am Bahnhof.

Ist halt alles eine Frage des eigenen Anspruchs.

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Ist Dir schon einmal der Gedanke gekommen, dass Symcon ein anderes Kundenklientel adressiert als HA? Die Ausrichtung von Symcon geht ganz klar in den professionellen Bereich oder an den ambitionierten Anwender. Das sehe ich bei HA (noch) nicht. Und da passt das Lizenzmodell. IPS jetzt in Richtung HA trimmen zu wollen ist in meinen Augen nicht zielführend. Abgesehen davon ist das eine Entscheidung, die in Lübeck getroffen wird und nicht hier.

Und mit dem Support der hier von Symcon geleistet wird ist HA sowieso nicht vergleichbar. Hier habe ich einen Ansprechpartner bei einer etablierten Firma, die seit ich bei IPS bin einen bemerkenswerten Wandel hin zu Professionalität und Kontinuität durchgemacht hat. Wen - außer eine Community - spreche ich denn an, wenn ich ein Problem mit HA habe? Von Produkthaftung fange ich gar nicht erst an.

Und die IPS-Community ist (@Forenmitglieder: Bitte um Entschuldigung für die Formulierung) „nur“ das Sahnehäubchen auf der Software. Von „Leichenstarre“ kann ich beim besten Willen nichts entdecken. Es kommen doch regelmäßig Module aus der Community hinzu oder diese werden weiterentwickelt.

BTW: Shelly ist ein denkbar schlechtes Beispiel. Gerade bei Kai’s Shelly-Modul kann man wunderbar selektieren, welche Variablen angelegt werden sollen und welche nicht.

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Was ich daran befremdlich finde ist die Art, wie bei Symcon inzwischen Software konzipiert, entwickelt und weiterentwickelt wird.

Ich bin nun über 30 Jahre im Geschäft mit Software für professionelle Anwender in der Elektronikentwicklung, da lernt man viele Entwicklerteams kennen. Im Vergleich dazu finde ich die Herangehensweise bei Symcon oft amateurhaft, der Aufwand wird unter- und die eigenen Fähigkeiten überschätzt, Funktionalität teilweise nicht zuende gedacht und das Produkt fällt im Vergleich gefühlt immer weiter zurück.

Ich plane mich von IPS zu verabschieden nicht wegen der Kosten, sondern weil ich nicht mehr an das Produkt glaube. Es fehlt mir die Professionalität.

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Ich habe ein Déjà-vu , die Diskussion kommt immer mal wieder. Ich bin schon etwas länger dabei.
Jeder hat seine Prio, man könnte es mit Werbung vergleichen:
Dann geh doch zu Netto :wink:
Mir gefällt Symcon und das Forum, wenn mal was nicht so läuft, hier wird Dir meist schnell geholfen.

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Ich muss hier beiden Statements zustimmen.
Und auch ich bin lange dabei. Manchmal würden nur Kleinigkeiten fehlen.

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@kronos: Wer sagt denn, das Home Assistant nicht eines Tages eine “Pro”-Variante auflegt, mit Support? Das wäre übrigens auch eine Idee für Symcon: Basis-Variante kostenlos - dafür erst Support ab Pro. Funktioniert ja bei Proxmox absolut und hat dazu geführt, dass VMware wegen ihrer rigiden Lizenzpolitik grosse Marktanteile verloren hat. (Nur so nebenbei) Schon alleine der Anspruch, dass wir hier ja “die Profis” wären, die “fast staatlich geprüften Integratoren”, während die ollen HA-Anwender doch nur mit “Spielzeug” unterwegs wären … Mit so einer Einstellung sind schon grössere Firmen auf die Nase gefallen.

Module kommen - aber im Vergleich zu HA ist es eben zumindest aus Sicht eines Heimanwenders dürftig. Deswegen auch mein Vorschlag einer offiziellen Schnittstelle. Wie sonst soll eine Software, die nicht den Opensource-Weg gehen kann, oder möchte auf Dauer bei so einer potenten Konkurrenz mit enormer Man-Power überleben?

@volkerm: Was müsste da Deiner Meinung nach konkret geschehen? Oder wie könnte das umgesetzt werden? Längere Betatest-Phasen? Und warum reagiert man nicht auf Deine Kritik? Die Stabilität finde ich gut, auch wenn es mal einen Fall gab, wo Symcon wegen dem Aufruf eines Videostreams komplett abschmierte. Da wären wir dann wieder bei der kleinen (schrumpfenden) Nutzerbasis. Wo kein Tester, da kein Richter.

@Helmut: Es geht nicht darum, ob uns Symcon gefällt (Tut es, sonst würden wir es ja nicht einsetzen), sondern darum, ob Symcon auch in der Zukunft gut aufgestellt ist. Das sollte das Element sein, was uns alle verbindet, die Programmierer und Köpfe hinter Symcon wie auch die Anwender …

Ja, einverstanden.

Ich hatte kommentiert, weil es zumindest bei mir absolut nichts mit den Kosten zu tun hat.

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Ich bleib bei Edeka :joy:

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Sicher meint Helmut das nicht so, wie er es ausdrückt. :sweat_smile: Aber langsam beginne ich echt zu verstehen, wie das hier funktioniert. Die Diskussion dient extra zum “Totlaufen”. Und als Forums-Admin ist es auch ein Leichtes, sich einen Co-Account zuzulegen und notfalls mit VPN zu verschleiern. Anders kann ich mir die teils kindischen Kommentare nicht erklären. Ich hoffe ich irre mich. :rofl:

Können wir bitte sachlich bleiben anstatt hier Verschwörungstheorien zu verbreiten?

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