Auf welchem System ist Symcon 2025 am stabilsten?

Danke für eure Unterstützung - ich teste mit Ubuntu 24.04.3 minimal Server auf Proxmox, habe schon einen PVE zuhause und einen eigenen PVE-Cluster im RZ laufen mit ca. 20 Linux VMs. Deswegen der Wechsel auf Linux, möchte noch die restlichen Windows Server soweit wie möglich rausbekommen, Windows Server 2019 ist EoL, hat zwar noch bis 2029 extended Maintenance - aber dann kommt das Ende nicht so “überraschend”.

Und für Doku haben ich mein Wiki (https://wiki.leibling.de/) und NetBox - das wird auch gepflegt, danke für den Hinweis ;).

Hallo pleibling,

wenn dir eine reine konsolenbasierende Lösung ausreicht, dann würde ich dir debian empfehlen. Ubuntu basiert auf debian. Ubuntu hat aus meiner Sicht nur Vorteile, wenn man eine GUI braucht. Ich habe mit ubuntu als reine Serverversion vor zig Jahren auch erst angefangen, als ich in dem Thema eingestiegen bin, nicht so gute Erfahrungen gemacht. Kann sein, dass es jetzt anders ist, aber beim Server soll es ja um Stabilität und Sicherheit gehen - da sehe ich debian klar im Vorteil. Auch Symcon läuft auf debian direkt. Ich habe da zumindestens nie Probleme festgestellt. Symcon installiert sich auf debian, als wäre es auf ubuntu installiert.

Danke Ian, alle meine Linuxserver nutze ich nur mit Console (Ubuntu minimal Server). Ich komme mit Ubuntu besser zurecht, als mit Debian - Ubuntu ist aber auch mega Stabil, ich habe seit mehreren Jahren mehrere Server und eigene Cloud Umgebungen (privat), alle auf Ubuntu - keine Probleme. Ich weiß auch das Ubuntu auf Debian beruht, aber gerade Netplan usw. komme ich besser mit zurecht.

Das ist noch mein alter Aufbau:

Mittlerweile ist noch KI (Ollama mit Nvidia Karte) dazu gekommen und im RZ ein eigenes PVE Cluster. Mit meiner eigenen Cloud habe ich die komplette MS 365 Umgebung abgelöst die ich zuvor genutzt habe.

Vielleicht schaue ich mir mal Debian in Ruhe an, darauf basieren ja auch die Proxmox Produkte (Proxmox Virtual Environment, Proxmox Backup Server und Proxmox Mail Gateway). Aber wäre eine Menge umzustellen, von der Sicherheit und Schwachstellenmanagement aber dann auch wieder entlastung, da man nicht mehrere OS / Derivate kontrollieren muss. Mal sehen, danke aber für den Hinweis :).

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Ich stelle auch gerade meinen bisherigen Windows-10-Rechner mit IP-Symcon um und ersetze ihn durch einen HP EliteDesk 800 Mini G5, auf dem künftig Windows 11 laufen wird. Wobei das mit Proxmox und Upuntu auch eine Idee wär :thinking: Parallel dazu betreibe ich eine Proxmox-Umgebung, in der viele meiner Services virtualisiert laufen. Der Proxmox ist auch ein HP EliteDesk800 Mini G5. Ollama läuft auf einem anderen bzgl GPU und ein 4ter G5 ist für die Videoüberwachung(Milestone XProtect)

Da ich immer wieder gefragt werde, wie mein Setup aussieht, hier ein kurzer Überblick – vielleicht als kleine Anregung für andere, bin aber nur Linux Anfänger und mag auch gerne Screenshots da findet man immer neues :sweat_smile:

lg Alex

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Ich habe auch Proxmox das läuft auf einem HP EliteDesk 800 G5 SSF i5-95oo. Mein Symcon habe ich auf einer VM mit Linux Mint xfce installiert denn mir ist eine grafische Oberfläche lieber als nur der Terminal.

Was soll ich sagen, es läuft und läuft und läuft ohne Probleme.

Ich bin gerade daran, ein Proxmox-Server aufzubauen und unter anderem Ip Symcon von Synology Docker auf diesen neuen Server zu zügeln.

Die Rückmeldungen hier haben mir soweit gut geholfen. Danke dafür :smiley:

Ich habe vor, die oben genannte Lösung umzuseten: Proxmox → VM (Debian 13) → Docker → IP Symcon

Ich habe nun gelesen, dass es neuerdings möglich wäre, direkt Docker in Proxmox zu installieren. Ich verstehe es dann so: Proxmox → Docker → IP Symcon

Hierzu Frage - ist das möglich und falls ja, macht dies Sinn resp. gibt es Argumente dagegen? Hat jemand hierzu Erfahrungen?

Grüsse Martin

Auf dieser Seite Proxmox Scripte findest du Scripte wie Du auf Proxmox einfach etwas installieren kannst.

Mit Docker habe ich keine Erfahrung, ich habe Symcon in einer VM laufen.

Ich habe von besagter Seite eine lxc Container mit einem Linux debian erstellt. Per Console rein in den lxc und symcon unter dem Debian Linux installiert. Ich habe im gesamten proxmox nicht eine VM sondern nur leichtgewichtig lxc Container… in der Console merkt man keinen Unterschied ob es eine VM oder LXC ist.

Gruß Dennis

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Das (Docker-)Container Feature ist noch sehr neu und hat viele Funktionen noch nicht (z.B Update)
Daher würde ich es aktuell auf jeden Fall nicht produktiv nutzen.

Bei Proxmox würde ich es direkt im LXC laufen lassen.
(Also Symcon im LXC nativ installieren)
Sind somit keine doppelten Virtualisierungsschichten dazwischen.

Docker in einem LXC ist auch eine Option. Einige warnen zwar davor aber andere sagen genau so „ist kein Problem“

Habe einige Docker-Container auch im LXC laufen und auch noch keine Probleme bekommen. Ist halt weniger overhead als eine VM.

Alles klar, danke euch für eure Rückmeldungen. Das hilft mir schon mal.
Und somit habe ich nun einwenig Arbeit am Wochenende vor mir… das Wetter soll ja eh schlecht werden… :slight_smile:

Habe auch schon seit einer ewigkeit Symcon in einem Proxmox LXC Container laufen, ohne Probleme und bin sehr zufrieden damit. Was der Unterschied zwischen VM’s und LXC angeht kann ich von meiner Seite aus sagen das mir LXC bei weitem lieber sind als VM’s. Habe schon öfters testweise VM’s installiert und bin schnell wieder bei den LXC Container gelandet.

Das gleiche zählt für Z2M und Raspberrymatic bzw. jetzt OpenCCU.

Wie sieht das bei LXC aus bzgl. Backup und Live Migration auf andere Hosts? Geht das?

Hab auch seit ein paar Wochen Symcon im proxmox LXC laufen. Vorher auf der Synology im Docker. Ich spiegele jetzt mit rsync die Symcon Daten aufs NAS auf den entsprechenden ‘alten’ Docker Symcon Pfad und kann so jederzeit, falls meine neue proxmox mini PC Lösung ausfällt, aufs NAS umschalten und quasi sofort mit aktuellen Daten weitermachen

Gruß Michael

Hallo in die Runde, also ich habe Symcon auf einer UGreen Nas laufen, seit ungefähr ein Jahr. Vorher ungefähr drei Jahre auf einer Synology Nas. Alles ohne Probleme. Ich muss sagen ich hatte noch nie Abstürze oder dergleichen . Backup und Ordner ist auf der NAS sowieso gar kein Problem. Schönen Abend noch……….

Ja, mein Symcon hat jetzt über Jahre hinweg im Docker auf Synology auch ohne Probleme funktioniert. Jedoch werde ich mich aber langsam von Synology abwenden… und ein zukünftiges NAS auch nur noch als NAS verwenden wollen😃

Einfach den ganzen Container sichern.
Ist ja recht klein und mit Snapshots und Backup kommt man jederzeit dran.

Da der LXC näher an der Hardware ist wird er nicht im Betrieb auf einen anderen Host umgezogen sondern gestoppt und auf dem neuen Host gestartet.

Aber lieber gestoppt und sauber rüber gezogen als im Betrieb und dann doch irgendein Fehler dabei erzeugt.

Da ma aber im optimalen Fall nur noch das Dif auf den anderen Server synchronisieren muss ist er aber wirklich nur wenige Sekunden weg

Habe gestern Abend mit Claude Code umgestellt von Windows auf Ubuntu 24.04 minimal Server mit Docker. Der ganze Vorgang hat mit Migration von EBUSD ca. 2 Stunden gedauert inkl. anpassen aller Scripte. Dienst beenden, Datenverzeichnis zippen, Claude Projekt einrichten, Datei hinkopieren, temp. Root Key erstellen (leere VM natürlich), scp copy, docker compose einrichten, USB ummappen, Daten importieren, Stack starten, Lizenz einpflegen, Server reaktivieren - fertig.

Alles lief auf anhieb.

Hätte ich selber nicht gedacht. Mehr Zeit für mein Projekt - eine GUI für alles:

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Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang immer wieder mal erwähnen, dass Matter unter Windows nicht funktioniert. Das fällt bei den Präsentationen zu Matter etwas hinterüber.

Und eine Frage zu MacOS: Rosetta ist ja bald Geschichte, wie geht es mit Symcon auf Apple Silicon weiter?

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Das lese ich eben auch zum ersten Mal!

Steht in rot im ersten Beitrag zu Matter und auch in der Doku.