Ich bearbeite eine View für ein Android-tablet, also Format 16:9.
Nun möchte ich diese View auf Ipad-Format 4:3 kopieren OHNE das sich die Seitengrößen ändern um unten den Bereich für Ipadspezifische Buttons frei zu bekommen.
Sobald das klappt wird die Haupseite des Ipad geschützt, bzw. nicht kopiert.
Ich bekomme das aber nicht hin: entweder IPSView zieht die Fenster beim Kopieren auf Ipad-Format oder der Bereich unten ist im Ipad-View nicht verfügbar.
Der Kontainer 1 (Höhe A) soll auf beiden Geräten dargestellt (1080*608 = 16:9) werden.
Der Kontainer 2 (Höhe B) soll nur auf dem Ipad erscheinen (1080*200).
Android = Höhe A (608 Punkte), Ipad = Höhe C (810 Punkte) = A+B = 4:3
(Hintergrund: Das Android ist im Gang und zeigt alle Haus-Objekte, das Ipad ist im Wohnzimmer und dient zusätzlich als Fernbedienungen).
Ich scheine es jetzt zu funktionieren gebracht zu haben, die Einstellung der Parameter war allerdings ziemlich tricky.
Die Kopier-Funktion (wie die meisten anderen Funktionen) ist ziemlich variabel, allerdings würde ich mir eine umfangreichere Beschreibung wünschen.
Ich kann für das Android bei Wartung bzw. View als Format einstellen was ich will – nach der Kopie werden die Seiten von 810 auf 608 Punkte Höhe gestaucht und die Höhe der Seiten für Kontainer 1 ändert sich von 608 auf 456 Punkte, obwohl überall ‚ohne Anpassung‘ steht.
Kopiere ich jetzt alle Kontainer 1-Seiten von Hand funktioniert es.
ViewCopy passt die View und alle Seiten im auf das Format der Ziel View an, da gibt es aktuell keine Möglichkeit das zu deaktivieren.
Eventuell wäre die Alternative Hauptseite für Dich eine Option, Breite und Höhe als Bedingungen einstellen und dann könntest Du dieselbe VIew verwenden - nur mal so als Idee
So ähnlich habe ich das jetzt auch gelöst:
Die Hauptseite ist jeweils individuell angepasst und wird nicht verändert.
Die neuen/geänderten neuen Seiten, die ja später in identischen Kontainern landen, kopiere ich in die Zwischenablage und überschreibe damit die alten Seiten der anderen view.
Das automatische Kopieren wäre natürlich praktischer gewesen, aber so geht‘s auch.