Raspberry Pi 4 mit 8 GB RAM und M.2 SSD

Hi,
ist es möglich auf dem Pi mehrere Dienste laufen zu lassen? Würde mir da Pi Hole und IPS vorstellen die zusammen laufen sollen oder ist das eher kontraproduktiv.

Oder das der Pi als VPN GW mit Wireguard und IPS läuft.

Mit dem großen RAM ist das auf dem Pi 4 sicher kein Problem.

Ok, was die CPU Temp. angeht habe ich auch immer so max. 41 Grad. Von daher dürfte es auch keine Probleme geben.

Mittels des Tools top oder besser htop (ggf. installieren) kannst du recht schnell analysieren, wie es insgesamt und pro Programm bzgl RAMmund CPU Last ausschaut.

Danke, werde ich Mal testen. Kannte ich bisher noch nicht.

Über welchen Adapter und welche SSD hast du dran?

paresy

Diese Lösung habe ich.

Link

Hallo Stefan,
hast du dir mal die Docker-Lösung auf dem RasPi4 angeschaut.
Ich lass das seit letzten Sommer als Test laufen und finde, das ist eine tolle Lösung, die allerdings erfordert, dich da einzuarbeiten.
SSD ist eine tolle Lösung und läuft perfekt.

Ich habe vor ein paar Jahren entschieden, den Pi nur noch für IPS zu nutzen, da mir andere Installationen immer wieder mal bei den Updates den Spaß verdorben haben. Das habe ich nie bereut.
Pi4 mit SSD ist ne gute Entscheidung. (Bei mir noch per s.usv mit nem dicken Lithium Akku abgesichert.

Wobei ich PiHole auch deutlich lieber separat laufen hab, weil ja alle DNS Abfragen im Netz drüber laufen und das u.U. ne Menge sein können. Da würde ich lieber einen alten Pi 3 nehmen oder evtl. einen Pi Zero 2 W testen.

Ein Pi Zero W kam bei mir in der Homeschoolingphase an die Grenze und führte zu Unmut.
Bin dann auf Ad Guard umgestiegen auf Pi 3

Hi,
sehe ich das richtig das dann die einzelnen Software Komponenten wie IPS, PiHole, Nextcloud und wie sie alle heißen in einzelne Container gepackt werden und sich nicht gegenseitig stören können? Schaue mir das mal näher an.

Hi,
muss mal schauen wie ich das ganze aufteile oder irgendwann noch welche Pi’s dazu kaufe. Habe jetzt zwei von den Pi’s mit 8GB Ram und jeweils 256 GB SSD hier rumliegen. Manche empfehlen ja auch zwei PiHole im parallel Betrieb laufen zu lassen. Das mit IPS…komme eigentlich aus der Windows Fraktion, aber wenn man sich etwas einarbeitet in den Pi dann kommt man ja auch damit zurecht. Ob es Vorteile bringt das IPS auf einem Pi laufen zu lassen, da gehen ja die Meinungen auseinander. Aktuell habe ich es auf einem alten NUC laufen.

Nachdem der Server eingerichtet ist, fasst man da in der Regel nix mehr an.
Da die PIs mittlerweile sehr gut mit SSD umgehen können, stellt Dich mir die Frage nach Windows gar nicht.

Zumal ich meinem Windowsrechner immer mehr den Rücken zudrehe. Ich arbeite fast ausschließlich auf dem MacBook oder dem iPad Pro. Community lesen auf dem iPhone.

Android für die Wand.

Bei mir machen alle Sonderaufgaben (Filter, 3D-Druckeransteuerung, Medienverteiler, Server) kleine PIs.
Ich hab vor ein paar Monaten spasshalber einen PI4 mit 20TB Platten und einer 1 TB SSD mit Openmediavault aufgesetzt und das Teil ist wirklich nett und sammelt fleißig Daten.
(Und ich bin auch nicht der echte Linux-Freak)

Mir reicht jedenfalls, dass ich als IT-Verantwortlicher im Unternehmen mit Windows und Co arbeiten muß.

Aber jeder wie er mag.

Danke für deine Einschätzung. Bin mir gerade einige Lösungen am anschauen wie Docker, Portainer usw.

Das Thema Pi ist schon spannend, es gibt ja da unzählige Möglichkeiten/Projekte.

Für was ist bei dir die 3D Druckeransteuerung zuständig bzw. für was braucht man den?

Das sehe ich absolut genau so.

In den tollen Cloud Umgebungen ist die „Hardware“ immer verfügbar, aber zuhause ist das nicht wirklich so. Auch die Plattform muss ja mal aktualisiert werden.

Ich habe einige Zeit VMs auf meiner QNAP verwendet, aber das Firmware-Update benötigt zwischen 20-30 Minuten. Dann läuft auch kein PI-Hole oder anderes mehr, wenn es virtuell ist.

Ich bleibe eher bei „kleineren Kisten“ für „einzelne Services“ und bei passender Ersatz-Hardware und schnellen Installations-/Backup Konzepten (ordentliche Doku :wink: ) stört ein einzelner „Serviceausfall“ nicht die gesamte Umgebung.

Ich habe mehrere 3D-Drucker unterschiedlicher Formate. Zwecks Verbindung mit der Außenwelt sind Tools wie OctoPrint (siehe auch IPS Modul von Kai) oder Repetier sehr hilfreich.

Beispielanwendung: Kein Mensch wird sich Stunden vor das Teil setzen. Da sind Kameras sehr hilfreich.