Bei mir wäre es so, dass ich so lang weiter laden will, wie überhaupt Überschuss da ist. Also auch wenn nur 200W da wären, soll er mit 6A weiter laden. Lieber die 200W nutzen als diese Einzuspeisen und später dann mit vollem Netzbezug zu laden. Wenn 0W Überschuss vorhanden sind, könnte er dann stoppen und über die Zielzeitladung dann später doch noch mit reinem Netzbezug auf einen Ziel SOC bringen.
Jetzt habe ich z.B. noch 900W Überschuss und er lädt nicht. Ist aber in Ordnung, weil ich brauche aktuell nicht mehr im Akku. Würde ich morgen einen höheren SOC brauchen, wäre es schön wenn er die 900W schon nutzen würde.
Danke für die Integration der max. Netzbelastung! Habs eben getestet und funktioniert wie ich mir das vorstelle! Respekt!
Das einzige was man noch ändern könnte ist, dass er nicht mit der Eingestellten Stromstärke startet, sondern mit min. Ampere startet und dann hochregelt. Ist aber nicht tragisch, da er bei mehr als der eingestellten Netzlast wirklich rasch runtergeregelt, oder dann auch abgeschaltet hat.
Weiters würde ich mir wünschen, dass die Variable in der Visu angepasst werden kann, da ich im Winter andere (höhere) Einstellungen brauche und ich dies anpassen muss.
Was mir sonst noch aufgefallen ist, ich aber noch nicht testen konnte: Wenn ich einen Akku konfiguriere, ladet er dann gar nicht, wenn er den eingestellten SOC noch nicht erreicht hat? Ich habe teilweise viel mehr Produktion, als der Akku aufnehmen kann…. und wieso kann man nicht weniger als 50% einstellen? Ich möchte z.B. dass der Hausakku auf jedenfall 25% hat. Dann soll aber schon das Auto geladen werden.
Ich habe leider noch einen älteren Nissan Leaf. Da wurde der Appsupport eingestellt. Ich kann den SOC nicht automatisch auslesen. Ich stelle deshalb den SOC manuell ein. Mir ist aufgefallen, dass wenn ich während dem Laden den soll SOC verändere, das Modul alles neu berechnet. Wenn ich allerdings SOCist 30% eingestellt habe und mittlerweile bis 50% geladen wurde, würde er jetzt bei verstellen auf SOCsoll 80% vollladen.
Ich habs bei meiner momentanen Automatik so gelöst, dass ich die zu ladenden % in kw/h umrechne und diese dann ins Fahrzeug lade. Das wird dann mit dem Wert geladene Energie verglichen und wird nur durch Abstecken des Ladekabels zurückgesetzt.
Um das Modul bzw. die Visu nicht zu überladen könnte man in der Instanzkonfiguration eine Auswahl machen, ob die Werte in der Visu angezeigt werden sollen. Oder welche Variablen überhaupt nicht angelegt werden, wenn sie nicht gebraucht werden.
ich bin auch immer wieder am Überlegen, den PVWallboxManager weiter zu verschlanken und zu optimieren.
Ich denke bei mir persönlich wird am Ende vermutlich hauptsächlich der Modus „Zielzeitladen“ aktiv sein.
Tagsüber möglichst viel PV-Überschuss nutzen und den Rest in der Nacht automatisch nachladen, damit das Fahrzeug zur gewünschten Uhrzeit fertig ist.
Was mir dabei aber auch immer wieder durch den Kopf geht:
Wie sieht es eigentlich mit Nutzern aus, die nicht ständig in eine App schauen oder beim Anstecken des Fahrzeugs erst den gewünschten Lademodus auswählen möchten?
Mein aktueller Gedanke dazu wäre eine möglichst einfache Bedienung direkt an der Wallbox.
Beispielsweise könnten je nach Anzahl der Lademodi mehrere RFID-Chips neben dem Charger hängen:
RFID „Nur PV“
RFID „PV-Minimumladung“
RFID „Zielzeitladen“
RFID „Manuell“
Auto anstecken → passenden RFID-Chip hinhalten → gewünschter Lademodus wird automatisch aktiviert.
Ich glaube man kann auch am Charger die Ledfarbe je nach Lademodi anpassen …
Standardmäßig ist bei mir immer Pv Überschuss eingestellt und wenn ich was ändere mach ich das per Handy über meine visu. Überlege mir aber zur Wallbox einen Schalter bzw ein kleines Display zu machen wo ich alles einstellen kann.
Es gab noch ein Problem bei aktivem Netzlimit und manuellem Laden.
Das Modul hat zwar korrekt erkannt, dass z. B. bei 2000 W Netzlimit nur 1-phasig mit reduziertem Strom geladen werden darf, ist aber im nächsten Zylus wieder auf den ursprünglich konfigurierten manuellen Wert (z. B. 3-phasig / 16A) zurückgesprungen.
Dadurch entstand ein kurzer Wechsel zwischen:
korrekt begrenztem Laden (z. B. 1P / 8A)
und anschließend wieder 3P / 16A → sofortige Abschaltung durch Netzlimit.
Die Logik wurde jetzt angepasst:
Netzlimit kann nun dynamisch von 3-phasig auf 1-phasig zurückfallen
der reduzierte Phasenmodus bleibt aktiv
manueller Modus berücksichtigt die Netzbegrenzung jetzt korrekt
Damit verhält sich das Netzlimit nun deutlich stabiler – auch bei niedrigen Limits oder kleinen Hausanschlüssen.
Gibt es eine Möglichkeit das eine Anzeige hinzugefügt wird wiso nicht geladen wird? Zb Überschuss zu gering, Speicher nicht voll geladen, Wallbox Störung, Auto voll geladen, ….
Als kleine Hilfe wiso eigentlich nicht geladen wird.
Ja, das ist eine gute Idee und passt sehr gut in den HTML-Status.
Ich würde dort künftig einen eigenen Hinweisbereich ergänzen, der anzeigt, warum aktuell nicht geladen wird – z. B. „PV-Überschuss zu gering“, „Hausakku wird noch geladen“, „Fahrzeug nicht verbunden“, „Ziel-SoC erreicht“, „Wallbox nicht freigegeben“, „Netzlimit aktiv“ oder „Phasenumschaltung im Cooldown“.
Das hilft beim Nachvollziehen der Regelung deutlich, ohne dass man jedes Mal ins Log schauen muss.
In diesem Fall greift die Reihenfolge der internen Logik
Beispiel:
Ziel-SoC erreicht → Ladung wird sofort beendet und dieser Hinweis angezeigt
Hausspeicher nicht voll → wird bereits vorher geprüft und blockiert die PV-Ladung
PV-Überschuss zu gering → kommt erst später in der Regelkette
Das bedeutet: Es wird nicht alles gleichzeitig angezeigt, sondern immer der aktuell relevante Zustand bzw. der Grund, der die Ladung tatsächlich blockiert.
Die Priorisierung der Hinweise war tatsächlich etwas aufwendiger umzusetzen als gedacht
Gerade weil viele Zustände gleichzeitig aktiv sein können und die Anzeige trotzdem verständlich und übersichtlich bleiben soll.
Ich wollte das schon länger mal einbauen, weil ich selbst immer wieder ins Log schauen musste
Gerade am Handy ist das mühsam…
Testen und Rückmeldungen bzw. Dumps wären hilfreich, damit ich die Priorisierung und Anzeige der Ladehinweise noch weiter feinjustieren kann.
Ich überlege gerade einen neuen Lademodus für den PVWallboxManager: Hybrid-Laden.
Die Idee:
Der Modus startet wie „Nur PV“ und nutzt zuerst den verfügbaren PV-Überschuss. Wenn die PV-Leistung durch Wolken oder kurze Einbrüche nicht mehr reicht, soll die Ladung aber nicht sofort stoppen, sondern mit der Mindestladeleistung weiterlaufen.
Beispiel
Das Auto lädt aktuell:
3-phasig mit 14A
Dann zieht eine Wolke durch.
Statt:
sofort zu stoppen
oder ständig zwischen 1- und 3-phasig umzuschalten
würde das Modul:
auf 3-phasig 6A herunterregeln
und die Ladung stabil halten
Welche Variante wäre aus eurer Sicht sinnvoller?
Variante 1 – aktuellen Phasenmodus halten
Wenn gerade:
3-phasig geladen wird → bleibe bei 3-phasig 6A
1-phasig geladen wird → bleibe bei 1-phasig 6A
Vorteile:
weniger Phasenwechsel
stabileres Laden
weniger Cooldowns
Nachteil:
eventuell kurzzeitig höherer Netzbezug
Variante 2 – später auf 1-phasig wechseln
Wenn längere Zeit zu wenig PV vorhanden ist:
z. B. nach 5 Minuten
automatisch von 3-phasig auf 1-phasig 6A wechseln
Vorteile:
geringere Mindestladeleistung
weniger Netzbezug
Nachteil:
zusätzliche Phasenwechsel
mehr Umschaltungen
Weitere Frage
Soll die Mindest-PV-Erzeugung zum Weiterladen einstellbar sein?
Beispiel:
Hybrid-Laden nur halten solange mindestens 300–500W PV-Erzeugung vorhanden sind