Ich habe ein Symcon-Modul MarstekShellyEmulator gebaut, das sich gegenüber einer Marstek Venus E als Shelly Pro 3EM ausgibt.
Die Idee ist, vorhandene Werte aus Symcon als Smart Meter für Marstek nutzbar zu machen, ohne ein echtes Shelly-Gerät dazwischen zu setzen.
Der aktuelle Stand ist ein funktionsfähiger erster Wurf, aber ohne echte Venus E bei mir vor Ort fehlt natürlich noch der Praxistest.
Deshalb die Frage in die Runde:
• Hat jemand dafür grundsätzlich Bedarf?
• Und wäre jemand bereit, das Modul mit einer echten Marstek Venus E auszuprobieren?
Wenn Interesse da ist, kann ich das Modul gern zur Verfügung stellen und gezielt weiter anpassen.
Bei einem Marstek B2500-D Speicher gibt es auch die Möglichkeit was mit den Shellys (im Automodus) mit Shelly Pro 3EM, EM Gen3 oder Pro EM-50 was zu regeln.
Ich brauche es nicht, aber wer ev. mit Deinem Modul und den Speichern was anfangen kann?
Wäre also nicht unbedingt nur für Venus was.
Danke für den wichtigen Hinweis. Dann wäre das potenziell nicht nur für die Venus E interessant, sondern auch für andere Marstek-Speicher, sofern diese dieselbe Shelly-Anbindung nutzen.
Coole Herangehensweise. An die marstek Besitzer, lädt der Akku bei überschuss automatisch? Sprich wenn man dem übergibt das man 500W Überschuss hat dann lädt und wenn man dem sagt das man 300W bezieht das dann natürlich Energie abgibt?!
Gebe ich dir natürlich recht, aber am Ende denkt der hersteller vielleicht, “nein es wäre cool wenn man in der hersteller app total uninovativ irgendwas drücken muss”… zuviel erlebt….
Ja, der Marstek Venus E regelt automatisch sofern er Daten vom Smartmeter bekommt.
Wenn mehrere Marstek betrieben werden sollen, dann funktioniert es aber nicht mehr über Shelly Emulation.
Dann braucht man entweder den Marstek CT oder man lässt Symcon Energiemanager dran und regelt den Marstek über Modbus.