@Ubari ist neben @Boui und @bbernhard hier in diesem Beitrag auch der einzige, mit dem man sich vernünftig und sachlich unterhalten kann.
@Ubari und ich stellten fest, dass wir jeder eine unterschiedliche Vorstellung von Wartungsvertrag haben. Gleichzeitig stellten wir auch fest, das wir einen anderen Kundenkreis haben. Das wurde doch alles sachlich geklärt.
Wir haben es dabei belassen. Wir haben ganz sachlich miteinander diskutiert und am Ende herausgefunden, was wir für Kunden haben und was deren Vorstellung von Wartungsvertrag ist.
Du hättest eher deinen Beitrag weglassen sollen. Das wäre definitiv sinnvoller gewesen.
Im weiteren Verlauf gab es noch interessante Beiträge von @Boui und @bbernhard zu denen ich etwas beschrieben habe. Das ist ja auch Intention des Threads, denn es wird ja ein Austausch angestrebt, wie unterschiedliche Integratoren unterschiedliche Dinge handhaben. Dafür ist das Forum ja auch da. Oder?
Falls dir lieber Volker nicht passt, wie ich schreibe oder falls die Situation meiner Kunden nicht in dein Weltbild passt oder du es schrecklich findest wie ich mit den Systemen meiner Kunden umgehe, dann würde ich dir empfehlen, einfach nicht mehr auf meine Beiträge zu reagieren. Es erweckt nämlich langsam wirklich den Eindruck, dass du nur als Ziel hast, Threads durch sinnlose Kommentare zu verwässern. Warum hast du damals eigentlich das KNX User Forum verlassen? War da nicht auch eine Meinungsverschiedenheit mit einem User der Grund? Vielleicht solltest du mal überlegen, auch dieses Forum zu verlassen. Ich jedenfalls wäre nicht traurig drum. Wobei es mir schon reichen würde, wenn Du sachliche Dinge beitragen würdest, was dir ja am Anfang eines Thread auch immer ganz gut gelingt.
Manche Kunden haben aber genau diese Erwartungshaltung.
Sie sind sich zwar der Wichtigkeit ihres „Systems“ bewusst, haben aber sonst keine Zeit, keine Lust oder auch keine Ahnung, um sich weiter damit zu beschäftigen.
Es kann ja immer was passieren, was sonst lange Zeit unentdeckt bleibt.
Ich habe etliche PV Anlagen in der Betreuung, da zahlt der Kunde einen jährlichen Pauschalbetrag für eine monatliche Fernwartung.
Das ist ja im Prinzip nichts anderes, weil in 99% aller Fälle die Anlagen fehlerfrei laufen.
Da wird nur geschaut, ob alle Werte plausibel sind, und evtl. ein SW, bzw. FW Update gemacht.
Diese Art von Kunden ist mir während meiner mittlerweile 10 jährigen Selbständigkeit nicht untergekommen. Aber spannend zu lesen, dass es den Fall gäbe.
Das ist aber ein Punkt, wo aus meiner Sicht eine Wartung ebenfalls keinen Sinn macht, denn die Wartung erfolgt ja vermutlich nicht täglich. Da müsste irgendwas implementiert werden, dass sich automatisch meldet, z.B. wenn sich Werte nicht aktualisieren oder die Client Sockets den Status ändern. Hilft ja nix, wenn du jeden Montag eine Wartung machst, Dienstag verabschiedet sich was und es kriegt eine Woche lang keiner mit.
Natürlich mag es Situationen geben, wo Symcon selbst auch nicht mehr helfen kann. Dafür würde eine Wartung dann Sinn machen.
Aber wie gesagt, jeder Kunde und jedes Projekt sind anders.
Wir halten fest: Man kann Symcon in den Situationen, die im Verlaufe dieses Threads beschrieben worden sind, auch ohne Updates betreiben und es besteht keinerlei Verpflichtung oder Zwang, diese durchzuführen.
@ralf behauptete im Verlauf des Threads zwar etwas anderes, doch bisher ist es ihm nicht gelungen, dies nachvollziehbar zu begründen. 6 Tage sind vergangen und ich warte immer noch auf eine verständliche Argumentation, warum Updates bei Symcon und/oder SymOS erforderlich sind. Wie ich es erwartat habe, kommt: nichts.