EMPFEHLUNG: Funk Heizkörper Stellventile > IPS integrierbar

Auch wenn es vom Thema etwas abweicht, wie macht ihr die Regelung der neuen Ventile. Ich nutze seit Jahren die IPS eigene Heizungssteuerung. Das läuft problemlos. In vielen neuen TRV geht das nicht mehr. Nutzt ihr dann die Ventil interne mit Temperatur Sollpunkt. Einige habe ja nicht mal die Möglichkeit eines ext. Raumthermostat.

Gruß Michael

1 „Gefällt mir“

Ich habe auch ein Shelly TRV im Betrieb, klappt Problemlos.
Der Vorteil gegenüber den zigbee Ventilen, es kann per Powerbank nachgeladen werden und somit kein Batterie Wechsel.
Damit habe ich weniger Stress als mit den ganzen zigbee Ventilen, es läuft einfach.
Aber, am besten laufen immer noch die Kabelgebundenen am LCN(bei mir) oder am KNX(bei Kai).
Nur wo kein Kabel ist, muss Funk hin. :joy:

Im Neubau immer Kabel legen, lieber mehr als zu wenig. :rofl:

lg Thomas

Die Shelly BLU TRVs laufen nun auch mit dem neuen Modul.
Ich fand die bis jetzt von den Reaktionszeiten her gut.
Ich hatte sie bis jetzt nur auf dem Schreibtisch.

Grüße,
Kai

Benötige ich auch das Gateway, oder nur den Kopf ? Angebot

Gruß Lutz

Das Gateway wird auch benötigt.
Shelly empfiehlt nicht mehr als 5 Thermostate an dem Gateway.

Grüße,
Kai

moin,

für Heizkörper oder Fußbodenheizung?

Für Heizkörper ohne jegliche zusätzliche Bridge oder Gateway

ok Schade, für FBH hätte ich evtl noch ne andere Lösung gehabt.

ich seh grad, im Titel hattest du es ja stehen :face_with_peeking_eye:

Kann ich nur Unterschreiben !!

Das Gateway ist aber bei jedem Thermostat dabei. Bei einenm zweier oder dreier Pack jeweils nur eines.

Grüße Chris

Hat denn keiner Lust zu antworten. Finde das schon spannend/wichtig. Oder soll ich einen neuen Thread aufmachen?

Danke und Gruß Michael

Könntest eine Dummy Bool Variable als “Stellantrieb” hinterlegen und per Script/Event die Solltemperatur vom Stellantrieb auf 30°C zum Heizen oder 10°C zum abschlaten stellen…

1 „Gefällt mir“

Irgendwie kommt man immer wieder auf das Thema Energiebedarf (sprich Laufzeit) bei Batteriegeräten zurück:

Für längere Batterielaufzeit ist es von Vorteil, wenn das Gerät nicht ständig den Empfänger mitlaufen lassen muss, es also möglichst autark arbeiten kann. Deshalb ist es nicht so günstig, externe Stellwerte oder externe Sensorwerte verarbeiten zu wollen, weil die recht häufig ausgetauscht werden müssten. Je nach System gibt’s eine Zentrale mit Dauerstrom, die diese Werte zwischen Sender und Empfänger puffern kann, um stromsparende Sleepphase zu ermöglichen … oder auch nicht. Das ist echt ein größeres Fass betreffend die Gesamtkonzeption des Systems, was man hier aufmachen müsste.

1 „Gefällt mir“