die WWDC naht und für MacOS 27 ist angekündigt, dass nur noch die Mx Prozessor Architektur unterstützt werden wird. (D.h. Rosetta wird entfallen).
Symcon ist aktuell noch für Intel kompiliert und die Frage ist aktuell, wie wir mit MacOS vorwärts gehen. Gerne würde ich verstehen wer von euch überhaupt den Symcon Server auf dem Mac nutzt, und ob ihr noch einen „alten“ Intel basierten Mac habt oder bereits einen neuen Mac mit Mx Prozessor.
Wichtig: Es geht hier wirklich um Symcon als Server auf dem Mac. Nicht Mac generell (z.B. Apps oder Konsole über den Browser, oder Mac für die Pro Konsole. Die Pro Konsole ist schon länger als Universal Binary verfügbar, sodass es dort keinen Handlungsbedarf gibt → D.h. wenn euer Symcon auf einer SymBox, oder Raspberry oder NAS läuft, dann sind die Frage nicht für euch. Es geht ausschließlich um MacOS als Server für Symcon.
Mich würden folgende Fragen interessieren:
Nutzt ihr einen Mac mit Intel Prozessor oder habt ihr ein Gerät mit Mx Prozessor
Nutzt ihr Symcon als Server produktiv oder nur zum Entwicklen auf dem Mac
Wäre für euch denkbar Symcon per Docker auf dem Mac zu nutzen (evtl. mit einem verbesserten Mini-Tool in der Titelleiste, welches euch die Updates erleichtert und euch über diese Informiert?)
Laut den freiwilligen Nutzungsstatistiken ist Mac als Server übrigens mit < 1% Nutzung sehr wenig verwendet.
Ein paar mehr technische Details:
→ Über Docker wäre die Synergie, dass wir den selben Build vom Raspberry Pi (bzw. Linux) für arm64 mitnutzen würden. Dieser ist sowieso verfügbar und läuft auf dem Mac
→ Wenn die meisten Symcon auf dem Mac nur zum Entwickeln nutzen, kann man über Docker schneller zwischen Versionen wechseln. Ich kann mir gut vorstellen, das Tool für die Titelleiste dann zu optimieren, damit dort solche Dinge schneller möglich sind.
→ Aktuell müssen wir die Abhängigkeiten für Symcon und Symcon selbst immer für den Mac zusätzlich bauen, was bei GitHub übrigens Faktor 10 kostet im Vergleich zu den Linux Builds. Mit Docker hättet ihr immer noch das selbe Symcon, jedoch müsste auch Docker installiert sein.
Ich habe bei keinem einzigen Kunden den Symcon als Server auf dem Mac laufen und wüsste auch nicht, was daran besser sein soll, als eine SymBox. Daher meine Meinung: kann weg.
Ich nutze nur Intel basierte Systeme in Verbinding mit Proxmox (u. a. wegen Backup Strategie).
Ein Mac ist für mich persönlich und auch in meinem Umfeld ein reines Desktop Thema.
Nach dem ich alles von Win11 entfernt habe und hauptsächlich Macmini M4 für Symcon und andere Anwendungen nutze, wäre eine reine Mac Version für mich relevant. Docker auf dem Mac möchte ich nicht auch noch haben, nur damit ich mein Symcon weiter nutzen kann.
Auf dem Mac läuft nur die Pro Konsole & Symcon Visualization App.
Symcon auf SymBox und Test-System noch auf MacOS mit Mx.
Würde dann mit dem System auf Proxmox umstellen wenn die Unterstützung und Support unter MacOS und Mx endet.
Bei mir läuft die Konsole und Visualisierung auf einem Mac M2, Server unter Docker-Containermanager auf einem Synology-NAS.
Allerdings habe ich einen älteren Intel-Mac mini als “Notfall-Server” eingerichtet, damit ich bei einem Ausfall des NAS Symcon auf dem Mac weiter laufen lassen kann. Insofern kann ich für den Notfall mit Docker auf dem Mac leben.
Eine genaue Anleitung zur Einrichtung wäre wünschenswert.
Symcon läuft bei mir auf einem Mac mit M1 als Testsystem und zum Entwickeln. Wenn es eine vernünftige Anleitung für ein Dockersystem gibt, könnte ich damit leben. Habe leider noch keinerlei Erfahrung mit Docker
Nutze IPSymcon auf einem MacStudio der einfach alles Services bei mir zu Verfügung stellt, aktuell MAc Native. Das meiste läuft unter Docker, eine Portierung nach Docker wäre kein Drama. Was gut wäre, wäre ein einfaches migrationsscript für Daten etc.
Der Vorteil ist das ich auch LMStudio etc. drauf laufen habe. Wenn er nichts zu tun hat verbraucht das Teil ungefähr 10W, hat aber gut leistungsreserven um lokal LLMs auszuführen.
ich habe vor gut einem Jahr alles von Win auf einen Mac mini M4 umgestellt. Nun läuft alles super stabil auf dem Mac und es ist für mich von großer Bedeutung. Mit Docker möchte ich mich nicht auch noch beschäftigen zumal meine Frau mit dem Mini gut zurecht kommt. Docker würde die Komplexität erhöhen.