Modul Store als Beta Version zu finden unter exakter Eingabe von “SOREL TDC”.
Dieses Modul bindet einen SOREL TDC Smart Basic über MQTT in Symcon ein. Es hängt unter dem vorhandenen Symcon MQTT Client und verarbeitet die SOREL-Datenpunkte, ohne für jedes MQTT-Topic automatisch eine Variable anzulegen.
Der wichtigste Gedanke des Moduls: Der Regler sendet sehr viele Datenpunkte. In Symcon werden aber nur die Datenpunkte als Variablen angelegt und aktualisiert, die in der Modulkonfiguration aktiv ausgewählt wurden.
Wichtiger Hinweis: Aktuell kann dieses Modul nur Daten lesen. Es schreibt keine Werte in den SOREL-Regler. Einstellungen, Parameteränderungen und Programmänderungen sollten weiterhin direkt am Regler vorgenommen werden. Schreibzugriffe sind für eine spätere Version vorgesehen und bleiben bis zur sicheren Verifikation bewusst deaktiviert.
Haftungsausschluss: Dieses Projekt ist ein unabhängiges Community-/Privatprojekt und steht in keiner offiziellen Verbindung zur SOREL GmbH. Nutzung auf eigene Verantwortung. Es wird keine Haftung für Schäden, Fehlfunktionen, falsche Messwerte, falsch interpretierte Datenpunkte, Anlagenstillstände, Datenverlust oder sonstige Folgen aus Installation, Betrieb oder Änderung des Moduls übernommen. Arbeiten an Heizungs-, Solar-, Pumpen- und Elektroanlagen dürfen nur durch fachkundige Personen und unter Beachtung der Herstellerunterlagen erfolgen.
Inhaltsverzeichnis
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Funktionsumfang
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Voraussetzungen
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Zusammenspiel der Instanzen
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Einrichtung in IP-Symcon
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SOREL-Discovery und Basis-Topic
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Keep-Alive, Online-Status und letztes Lebenszeichen
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Datenpunkte und Variablen
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Hydraulikvariante und Datenpunktfilter
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Schreibzugriffe
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Fehlersuche
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Screenshots
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Hersteller und Dokumentation
1. Funktionsumfang
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Automatische Erkennung von SOREL-Geräten anhand der MQTT-Topics
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Automatisches Eintragen der benötigten SOREL-Subscriptions im IP-Symcon MQTT Client
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Manuelle Basis-Topic-Überschreibung für Sonderfälle
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Auswahl einzelner Datenpunkte per Checkbox in der Instanzkonfiguration
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Anlage und Aktualisierung nur der aktivierten Variablen
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Hydraulikfilter für die bekannten TDC Smart Basic Programme
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Erweiterte Datenpunktansicht für Parameter, Datalogging und R/W-Datenpunkte
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Feste Statusvariablen für Online-Zustand, letztes Lebenszeichen und Offline-Zeitpunkt
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Modul-Hauptschalter, der die Instanz logisch deaktiviert
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Abgeleitete Aktiv-Variablen für die physischen Ein- und Ausgänge
S1,S2,S3,R1undV1, sofern diese Datenpunkte aktiviert wurden -
Pufferung zusammengehöriger Register für mehrteilige Werte
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Deutsche Klartextbeschreibungen für viele Datenpunkte
2. Voraussetzungen
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Symcon ab Version 8.1
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SOREL TDC Smart Basic mit aktivierter Netzwerk-/MQTT-Anbindung
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Ein erreichbarer MQTT-Broker, zum Beispiel Mosquitto
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Im SOREL-Regler eingetragene MQTT-Broker-Adresse, Benutzername und Passwort, falls der Broker Authentifizierung nutzt
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In Symcon ein eingerichteter Client Socket zum MQTT-Broker
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In Symcon ein eingerichteter MQTT Client als Splitter unterhalb des Client Socket
Der SOREL-Regler und IP-Symcon verbinden sich beide als eigene MQTT-Clients mit dem Broker. IP-Symcon verbindet sich nicht direkt mit dem SOREL-Regler, sondern liest die vom Regler beim Broker veröffentlichten Topics.
3. Zusammenspiel der Instanzen
Die Anbindung besteht aus drei Symcon-Ebenen:
SOREL TDC Smart Basic
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| MQTT
v
MQTT-Broker, z. B. Mosquitto
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| TCP/IP
v
Symcon Client Socket -> Symcon MQTT Client -> SOREL TDC Smart Basic Modul
Client Socket
Der Client Socket ist die reine Netzwerkverbindung zum MQTT-Broker.
Typische Werte:
Host: <IP-Adresse des MQTT-Brokers>
Port: 1883
SSL: aus, sofern der Broker lokal ohne TLS betrieben wird
Hier werden keine SOREL-Topics eingetragen. Der Client Socket kennt nur Adresse und Port des Brokers.
MQTT Client
Der MQTT Client ist die Symcon MQTT-Schnittstelle. Hier werden ClientID, Benutzername, Passwort, Keep-Alive und Subscriptions verwaltet.
Typische Werte:
ClientID: symconmain
Benutzername: <MQTT-Benutzer>
Passwort: <MQTT-Passwort>
KeepAlive: 60 Sekunden
Das SOREL-Modul hängt unter diesem MQTT Client. Es kann die benötigten SOREL-Subscriptions automatisch im MQTT Client eintragen.
SOREL TDC Smart Basic Modul
Das SOREL TDC Smart Basic Modul ist das eigentliche Geräte-Modul. Es filtert die SOREL-Topics, erkennt das passende Gerät, dekodiert die Datenpunkte und aktualisiert die ausgewählten Symcon-Variablen.
4. Einrichtung in Symcon
4.1 MQTT-Broker im SOREL-Regler eintragen
Im SOREL-Regler muss MQTT aktiviert sein. Dort werden die Adresse des MQTT-Brokers, der Port und gegebenenfalls Benutzername und Passwort eingetragen.
Bei einem lokalen Mosquitto-Broker wäre ein typisches Beispiel:
Broker: Beispiel-IP 172.28.0.7
Port: 1883
Benutzername/Passwort: passend zur Broker-Konfiguration
4.2 Client Socket in Symcon anlegen
In Symcon wird ein Client Socket angelegt oder ein vorhandener verwendet. Dieser zeigt auf den MQTT-Broker.
4.3 MQTT Client in Symcon anlegen
Unterhalb des Client Socket wird ein MQTT Client angelegt. Dort werden ClientID, Zugangsdaten und Keep-Alive eingetragen.
Der MQTT Client kann mehrere MQTT-Geräte versorgen. Er ist also die gemeinsame Schnittstelle zum Broker.
4.4 SOREL TDC Smart Basic Modul anlegen
Danach wird eine Instanz SOREL TDC Smart Basic angelegt und mit dem vorhandenen MQTT Client verbunden.
Im Objektbaum sieht der Aufbau dann sinngemäß so aus:
4.5 Discovery aktivieren
In der SOREL-Instanz sollte die Option Discovery-Subscription automatisch im MQTT Client eintragen aktiviert bleiben. Das Modul trägt dann die benötigten Subscriptions im MQTT Client ein:
Sorel:0000/device/+/id/+/+/dp/00/+
Sorel:0000/device/+/connected
Falls der MQTT Client anschließend meldet, dass Änderungen übernommen werden müssen, den MQTT Client speichern beziehungsweise neu verbinden.
4.6 Gefundenes Gerät übernehmen
Sobald Daten eintreffen, erscheint der Regler in der Liste Gefundene SOREL-Geräte. Das gewünschte Gerät kann dort übernommen werden. Dadurch wird das Basis-Topic gesetzt.
4.7 Datenpunkte auswählen
In der Datenpunktliste werden nur die gewünschten Werte aktiviert. Nach dem Setzen oder Entfernen von Haken den normalen Symcon-Speichern/Übernehmen-Dialog verwenden.
5. SOREL-Discovery und Basis-Topic
SOREL sendet die Datenpunkte in diesem Schema:
Sorel:0000/device/<Device-ID>/id/<ID>/<Gerätetyp>/dp/00/<Adresse>
Beispiel:
Sorel:0000/device/xxxxxx/id/00dd0000/TDC_Smart_Basic:00a6/dp/00/43001
Das Basis-Topic ist derselbe Pfad ohne die letzte Datenpunktadresse:
Sorel:0000/device/xxxxxx/id/00dd0000/TDC_Smart_Basic:00a6/dp/00
Das Feld Manuelle Basis-Topic-Überschreibung ist für Sonderfälle gedacht. Normalerweise wird das Basis-Topic über die Discovery-Liste übernommen. Wird dort manuell etwas eingetragen, verwendet das Modul diesen Wert mit Vorrang vor der Discovery-Auswahl.
Das Modul normalisiert Eingaben soweit möglich. Wenn versehentlich ein Topic mit abschließender Adresse oder /+ eingetragen wird, wird daraus wieder das Basis-Topic ohne konkrete Adresse.
6. Keep-Alive, Online-Status und letztes Lebenszeichen
SOREL veröffentlicht zusätzlich ein Verbindungs-Topic:
Sorel:0000/device/<Device-ID>/connected
Das Modul verarbeitet dieses Topic als feste Variable Online. Außerdem werden Letztes Lebenszeichen und Offline seit gepflegt.
Wichtig ist die Trennung zwischen zwei MQTT-Verbindungen:
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Der SOREL-Regler verbindet sich als MQTT-Client mit dem Broker.
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IP-Symcon verbindet sich ebenfalls als eigener MQTT-Client mit dem Broker.
Der Keep-Alive im IP-Symcon MQTT Client betrifft die Verbindung IP-Symcon → Broker. Der Online-Status des SOREL-Reglers kommt dagegen aus dem SOREL-connected-Topic. Wenn der Regler vom Strom getrennt wird, setzt der Broker dieses Topic nach Ablauf der vom SOREL-Client angemeldeten Verfügbarkeit auf 0. Der genaue Zeitpunkt hängt von SOREL, Broker und Keep-Alive-Verhalten ab.
Empfehlung für den IP-Symcon MQTT Client:
KeepAlive: 60 Sekunden
Wenn der SOREL-Regler offline ist oder das Modul über Modul aktiv ausgeschaltet wird, setzt das Modul den Online-Status auf aus. Abgeleitete Aktiv-Zustände wie R1 aktiv oder V1 aktiv werden dann ebenfalls ausgeschaltet. Die zuletzt gelesenen Rohwerte bleiben erhalten, damit man noch sehen kann, was zuletzt gemeldet wurde.
7. Datenpunkte und Variablen
Das Modul legt nicht automatisch alle bekannten SOREL-Datenpunkte an. Angelegt und aktualisiert werden nur aktivierte Datenpunkte.
Die Standardauswahl enthält typische Livewerte:
43001,43003,43005,44001,44003,32736,32738
Je nach Hydraulikprogramm können diese Adressen unterschiedliche Rollen haben. Bei einem TDC Smart Basic mit physischen Eingängen und Ausgängen sind besonders interessant:
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S1,S2,S3: Sensoreingänge -
R1: Relaisausgang -
V1: 0-10 V/PWM-Ausgang -
Solarleistung und Solarertrag, sofern die Funktion aktiv ist
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Online, letztes Lebenszeichen und Offline-Zeitpunkt
Für aktivierte physische Punkte erzeugt das Modul zusätzlich abgeleitete Boolesche Variablen:
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S1 aktiv,S2 aktiv,S3 aktiv: gültiger Sensorwert vorhanden -
R1 aktiv: Relaisausgang ist aktiv -
V1 aktiv: Signalausgang ist aktiv
Diese Aktiv-Variablen werden nur angelegt, wenn der jeweilige Hauptdatenpunkt in der Liste aktiviert wurde.
Datenpunkte, die wieder abgewählt werden, werden vom Modul nicht mehr aktualisiert und nur unsichtbar geschaltet. Das Modul löscht sie bewusst nicht automatisch, damit Historie, Positionen und mögliche Verknüpfungen nicht unbeabsichtigt verloren gehen.
Falls solche alten Datenpunktvariablen endgültig nicht mehr benötigt werden, können die unsichtbaren DP_*-Variablen im Objektbaum unterhalb der SOREL-Instanz manuell gelöscht werden. Andere automatisch vom Modul angelegte Variablen, zum Beispiel Online, Letztes Lebenszeichen, Offline seit oder abgeleitete Aktiv-Variablen, sollten nicht manuell gelöscht werden, weil sonst der fehlerfreie Betrieb nicht mehr gesichert ist.
8. Hydraulikvariante und Datenpunktfilter
Der TDC Smart Basic kann für unterschiedliche Hydraulikvarianten verwendet werden. Im Modul kann deshalb ein Filter gewählt werden.
Verfügbare Varianten:
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Automatisch aus Reglerprogramm
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1 Solar mit Speicher
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2 Solar mit Schwimmbad
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3 Feststoffkessel mit Speicher
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4 Speicherumladen
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5 Rücklaufanhebung
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6 Thermostat
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7 Universal Delta T
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8 Sperrventil
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9 Solar mit Wärmetauscher und Pool
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Alle Datenpunkte ohne Hydraulikfilter
Bei Automatisch aus Reglerprogramm versucht das Modul, das vom Regler gemeldete Programm auszuwerten. Die relevante interne Adresse ist 37260. Solange dieser Wert noch nicht empfangen wurde, wird zunächst nicht nach Programm gefiltert.
Der Filter entfernt nicht alle anderen Datenpunkte. Allgemeine Gerätedaten, Eingänge und Ausgänge bleiben sichtbar, weil sie unabhängig von der Hydraulikvariante hilfreich sind.
Die Option Erweiterte Datenpunkte anzeigen blendet zusätzliche Datenpunkte ein, zum Beispiel Parameter, Datalogging-Werte und R/W-Datenpunkte. Diese werden aktuell trotzdem nur gelesen.
9. Schreibzugriffe
Dieses Modul ist aktuell ein Nur-Lese-Modul.
Auch wenn die SOREL-Metadaten einzelne Datenpunkte als R/W kennzeichnen, werden diese im Modul nicht schreibend genutzt. Das ist Absicht. Das Schreiben über MQTT muss erst am echten Regler sauber verifiziert werden, bevor es freigegeben wird.
Bis dahin gilt:
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Keine Sollwerte über IP-Symcon schreiben
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Keine Reglerparameter über das Modul ändern
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Keine Hydraulik- oder Schutzparameter über MQTT setzen
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Einstellungen direkt am SOREL-Regler vornehmen
10. Fehlersuche
Es wird kein SOREL-Gerät gefunden
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Prüfen, ob der SOREL-Regler im Broker wirklich Daten veröffentlicht
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Im MQTT Explorer nach
Sorel:0000/device/...suchen -
Prüfen, ob der IP-Symcon MQTT Client verbunden ist
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Prüfen, ob die Discovery-Subscriptions im MQTT Client vorhanden sind
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Den MQTT Client nach Änderungen speichern oder neu verbinden
Daten kommen im MQTT Client an, aber nicht im Modul
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Prüfen, ob das SOREL-Modul unter dem richtigen MQTT Client hängt
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Prüfen, ob Modul aktiv eingeschaltet ist
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Prüfen, ob ein Basis-Topic übernommen oder manuell eingetragen wurde
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Prüfen, ob der Datenpunkt in der Liste aktiviert wurde
Eine Variable wird nicht aktualisiert
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Nur aktivierte Datenpunkte werden verarbeitet
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Mehrteilige Werte werden erst aktualisiert, wenn alle nötigen Register frisch vorliegen
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Bei offline gesetztem Regler werden abgeleitete Aktiv-Variablen ausgeschaltet
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Erweiterte Datenpunkte erscheinen nur, wenn die erweiterte Ansicht aktiviert ist
Der Online-Status geht verzögert auf aus
Das ist normal. Der Broker setzt das connected-Topic erst nach Ablauf der vom SOREL-Client angemeldeten Verfügbarkeit zurück. Der Zeitpunkt hängt nicht vom IP-Symcon Keep-Alive ab.
11. Screenshots
Objektbaum
Client Socket zum MQTT-Broker
MQTT Client / Splitter
SOREL Modulkonfiguration
12. Hersteller und Dokumentation
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SOREL GmbH: https://www.sorel.de
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TDC SOREL Connect: https://www.sorel.de/regler/sorel-connect/tdc-sorel-connect/
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SOREL Bedienungsanleitungen, unter anderem TDC Smart Basic: https://www.sorel.de/service-support/bedienungsanleitungen/
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SOREL Connect Portal: https://www.sorel-connect.net/
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Symcon MQTT-Dokumentation: https://www.symcon.de/de/service/dokumentation/modulreferenz/geraete/mqtt/
Status
Das Modul ist ein gezielt schlankes SOREL-MQTT-Gerät für Symcon. Es ist darauf ausgelegt, eine große Zahl empfangener SOREL-Topics kontrolliert auf wenige, bewusst ausgewählte Symcon-Variablen abzubilden.
Der aktuelle Schwerpunkt liegt auf zuverlässigem Lesen, sinnvoller Datenpunktauswahl, Discovery, Online-Erkennung und sauberem Verhalten bei Offline-Zuständen.





