da ich ein wenig hinterher hinke mit IPS 7.2 auf einem Raspi 11 Bullseye (32-bit) möchte ich nun auf die aktuellen Versionen upgraden - IPS 9 und das aktuelle Raspberry Pi OS (64-bit).
Ich bin etwas zögerlich, da ich zur Anbindung meines LCN-Bus LCN-PCHK nutze und in der Vergangenheit schon Probleme hatte, den Dienst ans Laufen zu kriegen.
Ich plane
ein Backup meines IPS (von einem 32bit-System) zu erstellen
das aktuelle Raspberry PI OS Trixie (?) auf einer neuen Karte zu installieren
den LCN-PCHK-Dienst neu zu installieren (lt. Readme auch für 64bit nutzbar, allerdings wohl Stand 2017/Raspian Jessy)
IPS neu zu installieren
das Backup vom alten System wieder einzuspielen
Hat jemand die aktuell von der LCN-Webseite downloadbare Version “lcnpchk322_RaspBianJessy” auf einem aktuellen 64-bit PI OS laufen? Gibt es da Schwierigkeiten?
Das wird so nicht mehr gehen, mit der alten PCHK. Und eine neue PCHK für Raspberry wird es nicht geben,war die Aussage der LCN-Hotline nach der L&B.
Lass das System so wie es ist und besorge dir eine neue SD Karte.
Ich habe ein Image mit Pi OS Trixie 64 bit erstellt, und darauf läuft Docker mit Portainer.
Im Docker läuft ein altes Pi OS mit 32bit und darunter die PCHK.
Da müsstest du mit dem PCHK Monitor deine Lizenzen einstellen.
Damit könntest du das System auf den aktuellen Stand bringen.
Genau so → Der alte Pi für die PCHK und ein neuer für Symcon. Oder falls es evtl. etwas Budget gibt, dann könntest du dir einen LCN-VISU für die PCHK Kopplung besorgen.
von meinem aktuellen 32-bit System mache ich ein Image, dass dann unter Docker auf dem frisch installierten 64-Bit Raspi läuft. Das Netzwerk ist ein NAT-Netz, damit der virtuelle Raspi im gleichen Netz wie der Hardware-Raspi läuft (oder sollte ich frisch installieren - an die LCN-Lizenz muss ich ja sowieso ran?!)
auf dem virtuellen-Raspi deinstalliere ich IPS
die LCN-Lizenz muss ich über den LCN-Monitor neu eingeben und an den virtuellen Raspi binden
Symcon installiere ich auf dem neuen System neu
das LCN-Gateway im neuen Symcon bekommt die IP des virtuellen Raspi mit dem Pchk-Dienst
den USB-Port des Hardware-Raspi leite ich an den virtuellen Raspi durch
Ich werde berichten - das kann aber ein paar Tage dauern.
Ganz ohne Fragen geht es aber nicht …
Mit dieser Konstellation müsste ein neuer Raspi direkt mit der gleichen Karte oder einer Kopie startfähig sein, da die LCN-Lizenz an die virtuelle Maschine gebunden wird, oder?
Wenn ich Symcon neu mit Version 9 installiere und mein Backup aus 7.2 einspiele, muss ich da etwas beachten?
Wird auf diesem Wege auch die Symcon-Lizenz/Subskription übertragen?