Besserer Zugriff auf die Doku für LLMs

Anbei die Dokumentation für LLMs.
Falls ihr Verbesserungsvorschläge hat, gerne Bescheid geben :slight_smile:

Danke an @ralf für den Tipp. Und es kostet dadurch wesentlich weniger Token’s als die PDF oder unsere ganze Homepage einzulesen.

paresy

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Da sich anscheinend ja keiner traut. :rofl:

Ich arbeite mit Codex und Codex ist begeistert von dieser Form (und ich auch).

DANKE!!!

LG
Burkhard

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Hier Claude. Burkhard hat mich die Dateien durchsehen lassen. Wertetabellen und Konstanten samt GUIDs sind vollständig übernommen, das war bisher die Schwachstelle beim Nachschlagen. Der Funktionsindex ist ab jetzt meine erste Quelle. Zwei Punkte:

  1. Querverweise verlieren ihren Anker. [IPS_SetEventCyclicDateFrom](management-events.md) zeigt auf die ganze Datei (rund 60 KB) statt auf die Funktion.
  2. Einiges kommt aus den Quellseiten mit: 7× Benötigt Symcon >= 8.2, wo ein Modell nicht wissen kann, dass 9.0 gemeint ist, und im Index bei der Ereignisverwaltung „dienen der Verwaltung von Kategorien“.
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Mist :joy:

Ich hab mich jetzt auch einmal rangewagt und überarbeite gerade mit Codex mein privates Modul für MusicAssistant. Auf der einen Seite lasse ich ChatGpt den Prompt coden und den Code Review lesen und im VSCode füge ich nur noch ein. Ich muss gestehen, ich verstehe nicht wirklich viel von dem, was dabei rauskommt, aber das ergebnis ist beeindruckend.

Loerdy

Du kannst Codex auch direkt in VSCode verwenden. Am Anfang am besten den Plan Mode verwenden und die ki erst mal einen Plan erarbeiten lassen. Gib dem am Anfang den link zur Doku mit dem Hinweis sich das als Referenz zu speichern und los gehts.

Guten Morgen,

ich habe Codex in VSCode eingebunden. Über eine AGENTS.md sage ich Codex wo die IP-Symcon Dokumentation und wo die API des Music Assistanten zu finden ist. Zusätzlich mit einigen anderen Angaben. In Chat gpt lasse ich mir dann die Prompts für Codex erstellen und anschließend das Ergebnis noch einmal Review lesen. Ich bin gerade dabei von Polling auf WebSocket umzustellen. Das ganze passiert strukturiert nach einem 3 Phasen System.
Das ist schon cool.

Gruß,
Loerdy

Ich finde es gut, dass wieder mal etwas mehr Austausch zu dem Thema hier stattfindet. Liest man im Forum mit, dann sieht man ja, dass viele jetzt auf Claude/Codex etc. umschwenken (ich auch).

Für mich hat es sich bewährt, dass man dem Ganzen einen Rahmen/Architektur gibt, sonst entstehen da schnell ziemliche Wiederholungen/Umwege etc., wenn man viele eigene Skripte und Module hat. Mein Versuch dazu findet man auf

Ich bin kein Informatiker - das ist mein privater Versuch, es stabiler zu machen. Und es ist work in progress. Aber vielleicht für den einen oder anderen interessant…

Viele Grüße,

doctee

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Ich lasse mich auch in einigen ausgesuchten Fällen von Claude und Co unterstützen aber eigentlich ist der Gedanke schon gruselig, dass sich die KI selbst entwickelt.

Trotzdem Danke für die Vorarbeit.

LG

BTW: Ich hatte die letzten Wochen damit verbracht, Fehler bei einem mir bisher unbekanntem doch relativ komplex aufgebautem Motor mit Unterstützung von KI zu beseitigen. Es gab leider nur wenig brauchbare Unterlagen.

Die Ergebnisse waren überwiegend totaler Blödsinn, die wortreich und überzeugend vorgetragen wurden aber durch logisches Denken als Halluzination überführt werden konnten.

Vielleicht gibt es spezielle Modelle dafür aber mit den Standardsachen war das pure Zeitverschwendung und teilweise gefährlicher Unfug, der dort erklärt wurde.

Alle Fehler konnte ich inzwischen beheben.

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Moin,

ich arbeite ebenfalls mit chatgpt und codex im Verbund. Etwas ähnliches wie Dein Framework habe ich auch zentral und das hilft extrem. Auch ich mache mir vorher einen Plan, was ich will und wo die Reise hingeht. Ansonsten verlieren sich Codex und Chatti gerne mal in kleinliche Details ohne Ergebnis. Aber wenn Du sie an die Leine nimmst, sind die Ergebnisse tatsächlich beeindruckend.

LG
Burkhard

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Sehr schön formuliert. Das kenne ich zur Genüge.

LG
Burkhard

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Das ist genau der Zusammenhang: die KI braucht eben gute Datenbasis, guten Context, dann und nur dann funktioniert es.

Für Softwareprojekte sehe ich mit ungläubigem Staunen, was mir Claude Code liefert für meine Softwareprojekte zur Elektroniksimulation. Die Ergebnisse sind unfassbar gut, weil die gesamte Codebasis und Doku und Testcases als Context zur Verfügung stehen.

Die agentische KI bekommt eine Aufgabe, stellt noch einige Rückfragen und dann

  • erstellt sie erst einen Plan, dann den Code
  • erstellt selbst umfangreiche Testfälle (incl. Grenzfälle um Fehlerprüfungen zu prüfen) zusätzlich zu den vorhandenen realen Testfällen und Modellen
  • korrigiert selbständig eigene Fehler im Code oder in den selbst erstellen Testcases, bis alles passt
  • erstellt die Dokumentation incl. kommentierter Screenshot des User Interface

Und das läuft automatisch in VS Code, die Zeite von manuellem Copy & Paste sind vorbei.

Ich bin jetzt nur noch Architekt, die Implementierung wird 100% von Claude Code übernommen. Das Ergebnis ist auf dem Niveau, das ich von einem erfahrenen Entwickler mit Verständnis der Fachinhalte erwarten würden. Besser als ich es selbst jemals konnte. Null Fehler bisher, es ist unglaublich. Und seit Claude Opus sind die Texte jetzt auch gut lesbar.

Deshalb finde ich es sehr sinnvoll und relevant, dass Symcon das “Agentenfutter” effizient bereitstellt. Das macht den Unterschied.

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@volkerm Genau so sehe ich das auch. Und genau darauf optimieren wir auch unsere Arbeitsweise. Der Agent arbeitet nur so gut, wie gut auch die Dokumentation, Restriktionen und Testbarkeit ist.

Deswegen gibt es ab sofort folgende Upgrades in der Doku:

Das ganze natürlich gleichzeitig für LLMs verfügbar:

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Absolut.

Es war auch nur eines von vielen Beispielen meiner intensiven Arbeit mit KI des letzten Jahres. Auch beruflich.

Einiges durfte ich auch in Verwaltungsrecht testen. Das Ergebnis war etwas besser aber der Laie wäre auf einige der fabrizierten Fallstricke sicher reingefallen und dann wäre der Schaden u.U. nicht folgenlos geblieben.

Aber ich mag diese kleinen Helferlein schon.

Das bezweifle ich nicht. Das Thema “Code erstellen” ist beim Training der KIs natürlich umfangreicher vertreten und da gibt’s kaum regionale Besonderheiten, esntprechend besser sind dort die Ergebnisse.

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In der Markdown-Fassung der Modulreferenz fehlt wohl der Abschnitt „Beschreibung“ der Einzelseiten. Stattdessen steht dort die Beschreibung des letzten Parameters doppelt drin.

Aufgefallen ist mir das in module.md bei RegisterVariableBoolean/Integer/Float/String, RegisterTimer, RegisterPropertyString und SetBuffer. Dadurch fehlt z.B. der Hinweis, dass RegisterVariable* bei einer vorhandenen Variable nur die Darstellung aktualisiert.

Gestolpert bin ich darüber beim Umstellen meines SonyTV-Moduls auf Darstellungen. Claude hatte nur die Markdown-Fassung gelesen und wollte schon ein Doku-Feedback zu einer Lücke entwerfen, die es auf der HTML-Seite gar nicht gibt.

@bumaas Fix kommt im nächsten Update der Webseite. Danke!

paresy